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Reiki und Krankheit

 

 

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Wogegen hilft Reiki ?

 

Falscher Ansatz

 

Reiki gegen etwas anwenden zu wollen, wird wohl kaum funktionieren. Wenn die Genesung eintreten soll, so reicht es nicht den Ausbruch der Symptome zu verhindern. Meist erfüllt die Krankheit, die man bekommen hat, ihren Sinn. Nicht immer ist der Sinn den betroffenen Personen auf Anhieb bewusst.

 

Erstverschlimmerung

 

Hinter diesem auf den ersten Blick bedrohlich wirkenden Begriff verbirgt sich das Phänomen, dass sich die Symptome der Krankheit meist nach dem ersten Empfangen von Reiki eher verstärken. Dieser Effekt ist auch in der Homöopathie bekannt. Es erscheint aber verständlich, wenn man bedenkt, dass Reiki keine Krankheit verhindert oder Symptome unterdrückt. Dies wäre gegen die Natur von Reiki. Reiki bewirkt, dass Prozesse, die aus dem Gleichgewicht geraten sind, wieder ihre Stabilität erlangen. Durch Stoppen eines Prozesses kann man das nicht erreichen.

Vielmehr hilft Reiki, dass gestaute Energien wieder ins Fliessen kommen und dass die Selbsheilungskräfte des Körpers bestärkt werden. Und so kann es sein, dass zB. erhöhte Temperatur nach dem ersten Geben von Reiki steigt. Der Verlauf wird aber beschleunigt und es ist durchaus möglich, dass nach einer fiebrigen Nacht der Körper wieder genesen ist.

 

Krankheit als Chance

 

Wichtig für den Erfolg von Reiki ist die Mitwirkung der betroffenen Person. Es hilft nicht, sich über eine Krankheit zu ärgern. Es hilft auch nicht, mit dem Schicksal zu hadern. Vielmehr sollte man versuchen, die Botschaft hinter der Kranheit zu erkennen. Diese Botschaft kann ein Hinweis oder bereits der Wink mit dem Zaunpfahl sein, seine Lebensweise zu ändern.

 

 

 

 

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